Schon seit Jahren betreibe ich privat eine Nextcloud-Instanz. Die habe ich damals eingerichtet, weil ich persönlich nicht mit Kalendern und Notizbüchern in Papierform zurecht komme. Sinnvoller finde ich ein Gerät, das in der Lage ist, mich an Termine, Aufgaben und ähnliches zu erinnern. Und weil es praktisch ist, solche digitalen Notizen auch geräteübergreifend verfügbar zu haben, bietet sich eine Server-Plattform im Hintergrund an.
Am einfachsten ist es da sicher, auf die Services von Google, Apple oder ähnlichen Anbietern zurückzugreifen, aber ich persönlich meide solche Plattformen aus Sorge um den Schutz meiner Privatsphäre. Und wenn man dank des entsprechenden Studiums in der Lage ist, Server selbst zu verwalten, kann es ja nur interessant sein, eine selbst gehostete Alternative wie Nextcloud zu verwenden. Und tatsächlich handelt es sich dabei um ein sehr ausgereiftes Produkt, dessen Installation verblüffend einfach gelingt.